Runen des Grauens
- Inori

Das Kennerspiel „Inori“ rührt bei mir offenbar an einem Kindheitstrauma: Kaum hatte ich als minderbegabter Baumeister einen Turm aus Bauklötzen fertig, warf ein anderes Kind ihn wieder um. Genau das geschieht auch hier: Wir machen uns mehr als eine halbe Stunde intensiv Gedanken – und kurz vor Schluss spielt jemand gehortete Runenplättchen aus und zieht alles wieder auf links.

Runen des Grauens
- Inori
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Unerklärlich niedlich
- Pura Vida

Ein Spiel braucht ein Thema, und Tiere gehen immer. Also, dachte man sich wohl beim österreichischen Verlag Piatnik, stülpen wir dem cleveren Plättchensammel- und -legespiel „Pura Vida“ ein Tierthema über und schreiben „ab acht Jahre“ darauf. Das ist unerklärlich lieblich, denn es wird der schlauen Spielidee nicht gerecht. Auch redaktionelle Mängel sorgen dafür, dass hier viel Substanz liegengelassen wird.

Unerklärlich niedlich
- Pura Vida
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Schlanke Linie
- Linyo

Vier Linien auf 77 Feldern – da muss doch genug Platz sein, um möglichst lange Striche zu ziehen, ohne dass die sich kreuzen. Denkste: Beim Familienspiel „Linyo“ haben wir ein eigenes Spielblatt und sollen darauf bis zum Ende die Übersicht behalten. Doch nur wenige Züge, und wir haben bereits ein Wirrwarr angerichtet. Jetzt smart bleiben und sich rauswinden.

Schlanke Linie
- Linyo
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